Mannheimer OB gegen Diskussion der Einwanderungspolitik

Auf die Ankündigung eines Besuchs seiner Stadt von Dr. Thilo Sarrazin hat Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz mit Unverständnis und Widerwillen reagiert.

Wie die meisten Mitglieder seiner Zunft hat der Berufspolitiker nur Gutes zu sagen über die Massenzuwanderung Fremder, insbesondere aus der Dritten Welt, nach Deutschland. Das Weltbild der Eliten projiziert er folgerichtig auch auf die Stadtbürger. „Die Mannheimerinnen und Mannheimer haben mehrheitlich positive Erfahrungen mit Integration und Vielfalt“, behauptet er.

Also darf es kaum vewundern, wenn er weder einen “Bedarf für eine weitere Auseinandersetzung” mit Dr. Sarrazins “undurchdachten und ungenauen” Thesen sieht, noch sich eine “einseitige Präsentation durch den Autor selbst” wünscht.

Gibt es denn unter den Mächtigen im Lande keine “Einseitigkeit” in dieser Frage?

Quelle:

Stadt Mannheim

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11 Responses to Mannheimer OB gegen Diskussion der Einwanderungspolitik

  1. Peter888 says:

    Na Herr Dr. Kurz und Herr Hoffmayer, nun zufrieden nachdem die Polizei den Rückzug angetreten hat?

  2. Peter888 says:

    Diskussionsverbote sind ausgesprochen undemokratisch. Es gibt in Deutschland einen Meinungsmacherfaschismus, durch den Personen, die sich mit ihrer Meinung zu bestimmten Themen außerhalb des Gender Main Stream bewegen, in die nationale oder rechte Ecke gedrängt werden. Ein aktuelles Beispiel. Der Spiegel vom 16.5. sowohl das Editorial von Herrn Petzold als die Seiten 35 f.f.. Das ist eine reine Hetze gegen Herrn Sarrazin. Da nutzen die roten die Meiningsfreiheit um andere mundtot zu machen. Schon auf der Titelseite ” Thilo Sarrazin: der nette Populist von nebenan, wenn ich zitieren darf.

    • Demokrat says:

      Rechtspopulisten wie Sarrazin, die für sich die Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen und heftig agitieren gegen Muslime, Hartz-IV-Empfänger, aufgeklärte Demokraten und Verteidiger des Sozialstaats müssen sich nicht wundern, wenn Sie ebenso heftig angegriffen werden von Andersdenkenden. Das hat nichts mit “roter” Meinungsmache zu tun, sondern ist ebenso die Inanspruchnahme der Meinungsfreiheit. Oder soll in Deutschland etwa nur das wahr sein und gesagt dürfen, was Sarrazin von sich gibt und seiner Jünger ohne zu hinterfragen aufschnappen und nachplappern ?

      • Peter888 says:

        Ich bin nicht Jünger des Herrn Sarrazin sondern kann im Gegensatz zu Ihnen, Herr Antidemokrat, die Lage richtig einschätzen. Sie sind nur ein zugekiffter Pseudointellektueller und gegen Freiheit, denken Sie doch an den Entzug des Wahlrechts für Schnurkie und mich, das Sie durchsetzen wollen.

  3. Mike Charles says:

    Alles was der Mensch saeht wird er auch ernten. Wenn das Wetter gut ist erntet er viel und er hat die Möglichkeit viel anzuhaeufen für schlechte Zeiten. Wenn dann die 7 mageren Jahre kommen wird er nicht verhungern. Das sollten die Politiker aller couleur wissen und im Sinne ihrer Bürger(innen) handeln.

  4. hans Hoffmeyer says:

    Wo sind meine comments von Gestern, oder sind hier nur Nazis willkommen?

    • Peter888 says:

      Ich verbitte mir, und selbst wenn Sie irgendwo Bürgermeister sind, mich als Nazi zu bezeichnen.

    • Migrantin says:

      So weit ist es schon ….kaum sagt man unbequeme Wahrheiten über “Mitbürger mit Migrationshintergrund” ,ist man in Deutschland ein Nazi.
      Ich bin selbst sehr glücklich in diesen Land leben zu dürfen .
      Daß ich keine Probleme bei der Integration hatte ,lag wohl daran daß ich mich auch integrieren wollte.
      Als Ausländerin habe ich in Deutschland LEIDER mehr Rechte als jeder Deutsche , zumindest was freie Meinungsäußerung angeht.
      Gäbe es eine Partei mit Thilo Sarrazin als Kanzlerkandidat , sie hätte meine volle Unterstützung .
      Ich hatte noch nie Angst vor Rechtsradikalen …vor der Verbagatellisierung der Islambewegung hingegen schon !!!!!!!!

  5. hans Hoffmeyer says:

    Guten Tag auch,

    was wird denn hier für einen Unsinn getrieben! wollt ihr auf den Untergang Deutschlands zusteuern. Seid Oooooooffen, die Welt hat sich geändert.

  6. Marie says:

    Es ist einfach, Multikulti zu lobpreisen und die wunderbaren Erfahrungen mit Menschen verschiedener Herkunft schön zu reden. Als Kind war ich mit der Tochter des türkischen Botschafters in einer Klasse, wenn das echtes Multikulti war war es wunderbar. Seit vielen Jahren unterrichte ich in Klassen, in denen es teilweise noch ein oder zwei “Urdeutsche” gibt – nicht wunderbar sondern entsetzlich. Wer weit weg lebt von denen, die es zu integrieren gilt oder aber bereits den Besuch beim Lieblingsitaliener als Integrationsmaßnahme begreift – der hat die Bodenhaftung und den Kontakt zum einfachen Volk verloren. Ich habe meine positive Einstellung, meine Toleranz schon lange verloren. Und empfinde mich nicht als Rassistin oder “Rechte”.

    • hans Hoffmeyer says:

      Urdeutsche!!! Ein neuer Begriff. Inwiefern lässt sich dieses Geschöpf auf den Neandertaler zurückführen “Fragezeichen”

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