Dr. Sarrazin als “Elefant im Porzellanladen”

Es ist unbestreitbar: Die meisten deutschen Politiker würden lieber über Themen wie Einwanderung, “Migration,” und Überfremdung überhaupt nicht diskutieren. Denn bei solchen Themen wird die große Kluft zwischen dem Willen der Volksmehrheit und dem der Eliten peinlich offenbar.

Über Jahre herrschte Frieden im politischen Porzellanladen: Gegner der Überfremdung kamen einfach nicht zu Wort. Das änderte sich schlagartig, als—im scharfen Gegensatz zur üblichen Praxis—ein Mitglied der Elite es wagt, sich auf die Seite der “kleinen Leute” zu schlagen und sich für die Eindämmung der Migrantenflut einzusetzen. Der Quertreiber hieß natürlich Dr. Thilo Sarrazin, stellte der Chef des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Klaus Bade, fest.

Die Diskussion hält an… und wird hoffentlich anhalten, bis die Politiker endlich auch weniger prominenten Gegnern der Massenzuwanderung gehör schenken!

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3 Responses to Dr. Sarrazin als “Elefant im Porzellanladen”

  1. Ich habe von 1960 bis 1964 in Deutschland als “Beutegermane” (südtiroler) gearbeitet. Ich bin nach Deutschalnd arbeiten gegangen nicht wie heute üblich erst einmal Sozialleistungen und andere Forderungen zu stellen. In der Firma in der ich arbeitete waren auch andere Ausländer,hauptsächlich Italiener. Diese liessen sich monateweise krankschreiben und arbeiteten in ihrer Heimat schwarz. Es war auch üblich dem Gemeindesekretär einige 1.000 Lire (1DM = ca. 150 Lire)zu geben dafür stellte er einen Familienbogen aus mit 8- 10 oder 12 Kindern aus, die es gar nicht gab. Heute ist es noch vielkrasser. Wenn ich heute wieder eimal nach München komme bin ich entsetzt über den Dreck und den Niedergang der Stadt durch die Ausländer. Die sog. “Gutmenschen” die die humanitäre Ader heraushängen lassen und dabei gut verdienen sollten erst der eigenen Bevölkerung helfen und nicht Scheinasylanten die mit irgendeinem einstudierten Märchen Asyl beantragen und dann noch glauben sie könnten hier ihre eigenen Gesetze machen. Europa hat keinen Platz mehr für Parasiten- wir haben bereits selbst genug

  2. Woschny, Udo says:

    Endlich hat einer ein Mal die Wahrheit über die Einwanderer gesagt. Es handelt sich doch nur um Sauger finanzieller Vorteile. Das Land (Deutschland) interessiert diese Menschen doch überhaupt nicht. Es gibt immer noch die Möglichkeit, diese Leute wieder in ihre Heimat abzuschieben, zumal sie nicht willens und in der Lage sind, zu arbeiten, sondern nur um abzuzocken. Wann wachen unsere “Politiker” endlich auf ehe es zu spät ist. Das Buch von Sarrazin ist klasse. Einige der Grokopfen ärgern sich nur, weil sie nicht in der Lage sind, so gut und wahrhaft zu schreiben. Ich wundere mich überhaupt nicht mehr, dass wir bei dieser miserablen Politik unserer Parteien (siehe auch Norwegen) Nazies bekommen. Ich erinnere nur an die Prophezeiungen des Nostradamus von vor 500 Jahren, der nichts Gutes über den Islam schrieb. Es bewahrheitet sich immer mehr, dass diese Leute nur die Weltherrschaft anstreben (wie schon einmal ein Österreicher). Wir, d.h. Deutschland und Europa sind nur Mittel zum Zweck. Doch unsere Politiker bermerken (oder wollen dies nicht ) diese Machenschaften überhaupt nicht. Ich bin nur ein Deutscher, der aber in diesen Punkten keinerlei Toleranz zeigen kann.
    Ein Ägypter sagte von zwei/drei Jahren dass der Islam die Weltherrschaft anstreb. Mit der Hilfe der Europäer schaffen diese Leute das auch. Viel kommen nur in unser Land um Hartz IV abzuzocken. Arbeiten ist von diesen Leuten nicht gefragt.

  3. Michael Singer says:

    Endlich mal einer der die Wahrheit sagt! Und dies sage ich als Mann der selbst 10 Jahre im Ausland (Spanien) gelebt hat und dort sehr gut durchgekommen ist weil er die Sprache erlernt und sich integriert hat. Im August 2010 kehrte ich zurück und kenne mein Heimatland nicht wieder. Für Leute die hier in einer Parallelgesellschaft leben wollen und eben nicht freiheitliche Grundregeln respektieren wollen darf es nur eine Antwort geben. Schöne Grüße und weiter so. Loboestepario

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