Bringt Joachim Gauck eine Wende in der Ausländerpolitik?

Einen “guten Bundespräsidenten” erwartet Dieter Stein, Chefredakteur der Jungen Freiheit, wenn Joachim Gauck demnächst Christian Wulff ablöst. Darüber hinaus glaubt Stein, Gauck werde dem deutschen Volk “positive Überraschungen” bereiten. Continue reading

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Etwas mal zum Lachen

Gespräch Angela Merkel Barack Obama

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Dr. Sarrazin als “Elefant im Porzellanladen”

Es ist unbestreitbar: Die meisten deutschen Politiker würden lieber über Themen wie Einwanderung, “Migration,” und Überfremdung überhaupt nicht diskutieren. Denn bei solchen Themen wird die große Kluft zwischen dem Willen der Volksmehrheit und dem der Eliten peinlich offenbar.

Über Jahre herrschte Frieden im politischen Porzellanladen: Gegner der Überfremdung kamen einfach nicht zu Wort. Das änderte sich schlagartig, als—im scharfen Gegensatz zur üblichen Praxis—ein Mitglied der Elite es wagt, sich auf die Seite der “kleinen Leute” zu schlagen und sich für die Eindämmung der Migrantenflut einzusetzen. Der Quertreiber hieß natürlich Dr. Thilo Sarrazin, stellte der Chef des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Klaus Bade, fest.

Die Diskussion hält an… und wird hoffentlich anhalten, bis die Politiker endlich auch weniger prominenten Gegnern der Massenzuwanderung gehör schenken!

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“Junge Freiheit” Umfrageergebnis: Zu Sarrazins Thesen gibt es nur eine “Scheindebatte”

Vor kurzem hat die konservative Zeitschrift “Junge Freiheit” ihre Leser gefragt, ob die Sarrazin-Debatte Deutschland verändert habe.

Knapp 4.000 Leser haben ihre Stimme abgegeben. Von diesen meinten allerdings nur 0,5% (!), die Sarrazin-Debatte habe “zu konkreten politischen Ergebnissen” geführt. Die große Mehrheit (76%) war der Auffassung, es gebe in Deutschland nur eine “Scheindebatte”, bei der “die von Sarrazin angesprochenen Probleme weiter[hin] … von der Politik ignoriert” würden.

Umfrage zu Sarrazins Thesen

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Mannheimer OB gegen Diskussion der Einwanderungspolitik

Auf die Ankündigung eines Besuchs seiner Stadt von Dr. Thilo Sarrazin hat Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz mit Unverständnis und Widerwillen reagiert.

Wie die meisten Mitglieder seiner Zunft hat der Berufspolitiker nur Gutes zu sagen über die Massenzuwanderung Fremder, insbesondere aus der Dritten Welt, nach Deutschland. Das Weltbild der Eliten projiziert er folgerichtig auch auf die Stadtbürger. „Die Mannheimerinnen und Mannheimer haben mehrheitlich positive Erfahrungen mit Integration und Vielfalt“, behauptet er.

Also darf es kaum vewundern, wenn er weder einen “Bedarf für eine weitere Auseinandersetzung” mit Dr. Sarrazins “undurchdachten und ungenauen” Thesen sieht, noch sich eine “einseitige Präsentation durch den Autor selbst” wünscht.

Gibt es denn unter den Mächtigen im Lande keine “Einseitigkeit” in dieser Frage? Continue reading

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